Wie Wunschlern entstand: Weil ich wollte, dass meine Kinder gut lernen
Es gibt diesen einen Moment, den vermutlich jedes Elternteil kennt.
Es ist früher Abend, das Abendessen ist durch, und eigentlich sollte jetzt Ruhe einkehren. Stattdessen sitzt dein Kind über einem Heft, ein bisschen verzweifelt, ein bisschen trotzig. Morgen wird das Thema abgefragt. Die Aufgaben im Buch passen nicht so richtig – ein paar sind zu leicht, ein paar viel zu schwer, und das, was gerade wirklich dran ist, kommt gar nicht vor.
Du willst helfen. Du setzt dich dazu. Und du merkst: Es fehlt nicht am Willen. Es fehlt am passenden Material.
Genau an so einem Abend hat für mich Wunschlern begonnen.
Ein Wunsch, kein Businessplan
Ich bin Vater, und ich arbeite seit über zwanzig Jahren mit Technik. Diese zwei Dinge kamen an unserem Küchentisch zusammen.
Ich wollte keine App bauen, um eine App zu bauen. Ich wollte eine ganz konkrete Sache lösen: Dass meine Kinder abends genau die Übung bekommen, die sie gerade brauchen. Nicht das nächstbeste Arbeitsblatt aus dem Internet. Nicht ein Stapel Kopien, in dem drei von zwanzig Aufgaben passen. Sondern eine Übung, die auf ihr Thema, ihre Klassenstufe und ihr Tempo zugeschnitten ist.
Die Technik dafür gibt es heute. Künstliche Intelligenz kann in Sekunden eine saubere, passende Aufgabe erstellen – mit Lösungsweg, mit gestuften Tipps, in der richtigen Sprache. Was gefehlt hat, war jemand, der sie so einpackt, dass sie im Familienalltag wirklich hilft. Ohne Schnickschnack, ohne Ablenkung, ohne dass am Ende die Daten der eigenen Kinder irgendwo landen, wo man sie nicht haben will.
Also habe ich angefangen. Erst für uns. Für unseren Küchentisch.
Der Moment, in dem ich wusste, dass es funktioniert
Der ehrlichste Test für so eine Idee sitzt bei uns nicht in einem Konferenzraum. Er unterrichtet.
Meine Frau ist Lehrerin. Sie sieht jeden Tag, wie Kinder lernen – was zündet, was langweilt, wo sie abschalten und wo ihre Augen wieder wach werden. Wenn irgendjemand ein neues Lernwerkzeug mit einem gesunden, kritischen Blick anschaut, dann sie.
Als sie Wunschlern das erste Mal für unsere eigenen Kinder benutzt hat, habe ich ehrlich gesagt ein bisschen den Atem angehalten.
Ihre Reaktion hat mich getragen. Sie war begeistert – nicht von der Technik, sondern von den Möglichkeiten. Davon, in einer Minute eine Übung genau zum aktuellen Stoff zu haben. Davon, dass die Kinder erst einen Tipp bekommen, dann einen zweiten, und den vollständigen Lösungsweg erst, wenn sie ihn wirklich brauchen – sodass das Denken bei ihnen bleibt. Davon, dass sie eine neue Übung erstellen kann, wenn die erste noch nicht ganz saß, statt lange zu suchen.
Aus „Papa bastelt da was" wurde ziemlich schnell „mach mir das nochmal für Klasse 6, Brüche".
Warum wir es genau so gebaut haben
Wenn du etwas für deine eigenen Kinder baust, triffst du andere Entscheidungen.
Du fragst dich nicht zuerst, wie man am meisten Daten sammelt. Du fragst dich, wie du es bauen würdest, wenn dein eigenes Kind es benutzt. Und genau das haben wir getan.
- Alles bleibt in Deutschland und der EU. Server und KI-Verarbeitung laufen in deutschen Rechenzentren. Die Daten deiner Familie verlassen die EU nicht.
- Kein Tracking, keine Werbung, kein Datenhandel. Es geht um Lernen, nicht um Profile. Punkt.
- Klare Preise, monatlich kündbar. Kein Kleingedrucktes, keine Abo-Falle. Testen kostet nichts.
Das sind keine Marketing-Sätze für uns. Das sind die Bedingungen, unter denen ich es überhaupt erst meinen eigenen Kindern in die Hand gegeben habe.
Von unserem Küchentisch an euren
Irgendwann war klar: Was für unsere Kinder funktioniert, könnte auch anderen Familien helfen.
Denn dieser Abend am Küchentisch ist ja nicht unser Abend allein. Er findet in tausenden Wohnungen statt. Die Mutter, die nach der Arbeit noch schnell Vokabeln abfragt. Der Vater, der bei Bruchrechnung selbst ins Grübeln kommt. Die Großeltern, die helfen wollen, aber den heutigen Lehrplan nicht mehr kennen. Und die Kinder mittendrin, die einfach nur verstehen wollen.
Wunschlern ist für sie alle gedacht. Für alle, die Lernen begleiten – Eltern, Großeltern, Lehrerinnen und Lehrer, und auch für Erwachsene, die sich selbst weiterbilden.
Der schönste Moment ist immer noch derselbe wie damals bei uns zuhause: wenn aus einem genervten „ich versteh das nicht" ein leises, überraschtes „ach – so geht das" wird.
Dieses leise „ach so" ist der ganze Grund, warum es Wunschlern gibt.
Probier es aus
Wenn du magst, schau es dir an. Der Einstieg ist kostenlos – eine Übung zum Ausprobieren, ohne Kreditkarte. Vielleicht sitzt du ja heute Abend selbst an so einem Küchentisch.
Ich würde mich freuen, wenn Wunschlern euch den Abend ein kleines bisschen leichter macht. So, wie es unseren leichter gemacht hat.